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June 23. 2010 22:36:55

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23.Juni2010
Haltet euch bereit. Die Einladungen kommen bald.
Der KiLL50 findet dieses Jahr vom 13-14November statt.

3. September
Die neuen Karten sind Online. Ihr bekommt beim Briefing eigene in hoher Qualität. Die PDFs sind zum einarbeiten für Euch.

Die Strecke als GoogleMaps ansicht. Vorsicht satt geglättet. Wer danach läuft hat selber Schuld ;)

2.Juli
Mann, schon soviel auf der Warteliste. Da könnte mir ja fast einfallen ende Februar noch einen KiLL starten zu lassen. Oder sollte ich ihn dann FROST nennen?
For Runner Only Snow Trail Termin hätte ich auch schon. 27 Februar. Dann könnt ihr die Brockenchallenge als Anlauf nehmen. Lasst das mal sacken ich melde mich die Tage und fasse mal die Erkenntnisse aus der GPS Anfrage und diese Idee zusammen. Morgen kläre ich erstmal beim Ordnungsamt was das sich positiv auf die Teilnehmerzahl auswirken könnte

IHR SEID WAHNSINNIG

Nach 22 Stunden muss ich die Warteliste anfangen. Habt ihr nix zu tun????


27. Juni
Ich hab schlechte Laune. Jeder ärgert mich und die Millionen aus dem letzten Jahr sind auch schon alle.
Was bleibt um meine Allmachstfantasien zu befriedigen?
Richtig!!!!
In den nächsten Tagen geht die Einladung raus.
Schaut euch schon mal die Infos an.

13.Januar
Es kommen immer mehr anfragen wegen des KiLL50 rein. Bitte gebt mir die Zeit mich um den HiLL50 zu kümmern.

11.Januar
In einem Forum tauchte die Vermutung auf das ich dieses Jahr die Strecke ändere um eine höhere Ausfallquote zu provozieren *eg*
GANZ bestimmt nicht. Ihr glaubt doch wohl nicht das ich diese Tortur nochmal mache und nächtelang durch den Wald schleiche um alles umzumarkieren. Wer bin ich denn? Ich werde schon Mittel und Wege finden Euch das Leben schwer zu machen. *floet*

6-7.Oktober
Ich bin heute Nacht nun auch noch die Hildesheimer Runde abgefahren.
Zu Glück habe ich das gemacht. Auf einer Länge ca4km fehlte jegliche Markierung. Irgendein Spassvogel hat sich die Mühe gemacht alles zu entfernen. Sogar die Farbe war abgewaschen. Das wird ein Spass. Zum Glück ist es ein Abschnitt der sehr einfach auch nach Karte gelaufen werden kann.
Die gute Nachricht. auf der 7h Tour war alles dabei was den Läufern auch widerfahren kann. Leichter Nebel, Bodennebel, Nieselregen, Starker Nebel, Vielregen und freie Sicht bis zum Nordpol. Und immer war eine gute Orientierung gewährleistet.

31. Oktober
Noch was.
Die Bachen sind tragend. Und wer schon mal ne schwangere Frau zu Hause hatte weis was das heist.
Nicht nur das die Viecher nun Gurken mit Sahne wollen. Nein sie sind auch auf alles männliche sauer weil die nen dicken Bauch machen.
Gestern bei Sturzregen ergab sich noch eine weitere Schwierigkeit.
Die kleinen Reflektoren sind nur mit höchster Konzentration von Regentropfen zu unterscheiden.
Aber ich hab Euch ja nichts weiter versprochen als Leiden und etwas Wasser.
30.Oktober
Die Hildesheimer Zeitung hat gestern berichtet:

500 Wildschweine sind zu viel
Milde Winter, ganzjährig viel Futter: Schwarzwildbestand wächst enorm / Kampf gegen Schweinepest

Kreis Hildesheim (ara). Immer öfter richten sie auf Feldern große Schäden an, oder verirren sich sogar in Siedlungen: Wildschweine haben sich im vergangenen Jahr explosionsartig vermehrt. Die Jäger sollen sie jetzt verstärkt aufs Korn nehmen.
22 000 Hektar Wald bedecken den Landkreis. Im kommenden Frühjahr leben mindestens 500 Wildschweine im Forst, die ihre Anzahl schnell vervierfachen können – zumal eine Bache bis zu zehn Frischlinge bekommt. „Das ist enorm. Rehe haben nur ein Jungtier“, sagt Kreisjägermeister Dr. Joachim Algermissen. Die Waidmänner müssten die Situation daher genau beobachten, damit Wildschweinbestände nicht vollends aus dem Ruder laufen. Das Agrarministerium hat die Jäger nun aufgefordert, Wildschweine vermehrt zu schießen.
Denn die Tiere haben keine natürlichen Feinde, können sich ganzjährig über reichlich Futter – nicht nur Bucheckern und Eicheln – hermachen. Hinzu kommen die vielen Maisfelder in der Region, die für die Schwarzkittel ebenfalls ein gefundenes Fressen sind. Die Tiere leben heutzutage geradezu im Schlaraffenland. Und: Milde Winter verursachen ebenfalls einen massiven Zuwachs der Population. „Der Klimawandel macht uns zu schaffen. Früher starben durch die Kälte ohnehin schon viele Frischlinge. Jetzt sieht das anders aus“, sagt Udo Meyer, Geschäftsführer der regionalen Jägerschaft.
Die ist in den kommenden Monaten besonders gefordert, um die Wildschweinbestände kontrolliert einzudämmen. Bislang gibt es keinen Grund zur Panik. „Wir haben die Lage im Griff“, erklärt Algermissen. Dennoch müssten die Jäger auf der Hut sein. Neben den erheblichen Feldschäden, die die Sauen verursachen können und von den Jägern bezahlt werden müssen, droht immer die Gefahr der Schweinepest. Die Seuche kann auch Hausschweine befallen. Mit wirtschaftlich unabsehbaren Folgen für die Schweinehalter im Landkreis. „Auch darum müssen wir eingreifen“, sagt Algermissen. So etwa sind die Jäger dazu verpflichtet, insgesamt 60 Blutproben von den Tieren in den kommenden Monaten zu ziehen und an die Fachbehörden zu übergeben. Analysen geben dann darüber Aufschluss, ob sich die Schweinepest in der Region auszubreiten droht. Schlimmstenfalls müssten Schweine in hoher Zahl getötet werden.
Doch genau das müssen die Jäger verhindern. „In den nächsten Wochen beginnen die großen Jagden“, sagt auch Förster Rudolf Wüstefeld, der im Südkreis auf die Pirsch geht. „Wildunfälle sind übrigens das geringere Problem“, sagt Wüstefeld mit Blick auf die B 6, an deren Rändern er die Tiere ins Visier nimmt. Denen will die Jägerschaft vermehrt mit „Bewegungsjagden“ aufs Fell rücken. Dabei geht es darum, mit Hilfe von Hunden die Tiere revierübergreifend aufzustöbern und dann zu erlegen. Vor allem haben die Waidmänner dabei Frischlinge im Visier, die für Schweinepest besonders anfällig sind. Leitbachen – also weibliche Tiere, die Rotten anführen – dürften auf keinen Fall geschossen werden, so Algermissen.
Sinn der Sache: Das soziale Gefüge der Rotten darf nicht zerstört werden. „Wir wollen die Wildschweine auf keinen Fall ausrotten, sondern vernünftig regulieren“, betont Algermissen, der auch für eine intensivere Verwertung des Wildfleisches wirbt. „Das ist ein nachwachsender Rohstoff aus der Natur.“
Das Jagen der Schweine wird den Jägern noch viel Mühe machen. Die intelligenten Tiere wissen sich zu verbergen. Schnell erkennen sie etwa den Klang von Jagdhörnern, bleiben dann gut versteckt im Unterholz. Spürt ein Jäger sie jedoch auf und schießt eine Sau an, sind Wildschweine zu gefährlichen Attacken imstande. Mit ihren Hauern können sie Mensch und Tier erheblich verletzen.
Mitunter verirren sich die Tiere sogar in Siedlungen oder graben Sportplätze um, um Nahrung zu suchen – schon geschehen in Wendhausen: Wildschwein und Mensch nähern sich hierzulande immer mehr an. So etwa sind Wildschweine auch schon zweimal in Bad Salzdetfurth herumgeirrt. „Die Tiere haben fast schon paradiesische Lebensumstände. Darum müssen wir sie weiterhin stark jagen“, so Algermissen.


27. Oktober
Nun kommt man auch langsam an die Wettervorhersagen für das Wochenende.
Donnerwetter.de meldet mit 55% 0° und bewölkt mit leichtem Regen.
Wetter.com meldet dagegen 6° und leicht bewölkt.
Mal schauen wie es sich entwickelt. Ich hoffe für euch das es keinen Nebel gibt.


26. Oktober
Mensch im Gästebuch ist ja schon richtig was los. Wenn ich ehrlich bin hatte ich es gar nicht weiter beachtet. Aber das war ein Fehler. Danke für Eure Einträge

26. Juli 2008
Die Strecke liegt fest. Auf der Kartenseite könnt ihr schon mal schnuppern welche Böswilligkeiten wir uns Ausgedacht haben um Euch die letzte Kraft aus den Beinen zu saugen.







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2 Punkte